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Standpunkt - PRO FachHANDEL |
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Die Aktivitäten der Handelskonzerne weiten sich auf die Funktionen des traditionellen Fachgroßhandels aus.
Eine klare Trennung beider Handelsstufen ist notwendig, um die Strukturen und Existenz des Fachhandels langfristig zu schützen.
Der Erhalt der mittelständischen Fachhandelsstruktur als Gegenpol zum organisierten Lebensmittelhandel ist unverzichtbar.
Nicht zuletzt ist der Fachhandel mit seinen Absatzfeldern einer der wichtigsten Vertriebskanäle.
Die GES trifft folgende Aussagen:
- Nur die großen Fachhändler und die vielen kleinen zusammengenommen werden von den nationalen Verkaufsleitern auf Dauer ernst genommen, aber nur wenn sie auch als Ganzes handeln.
- Eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem FGH ist für die Industrie unerlässlich.
- Die Industrie ist aufgefordert, den Service der Fachhändler nachhaltig mit Werbematerial, Liquidität, einer fairen Preisführung und fachhandelsspezifischen Aktionen/Produktneuheiten zu unterstützen.
- Die PRO FachHANDEL und die Anwesenheit aller fachhandelstreuen Lieferanten dient diesen Zielen.
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